Sehschwäche beheben – keine Angst vor Laserkorrektur

mit laserkorrektur sehschwäche beheben

Bild: © Thinkstock/Stockbyte

Das Tragen einer Brille oder das Hantieren mit Kontaktlinsen nervt früher oder später fast jeden Menschen mit Sehschwäche. Wäre es nicht schön, wenn man von heute auf morgen wieder perfekt sehen könnte? Laseroperationen machen genau das möglich.

Erfahrungsberichte von Patienten überwiegend positiv

Dass es die Möglichkeit gibt, die Sehschwäche bei einer Laseroperation beheben zu lassen, dürfte den meisten bekannt sein. Trotzdem nehmen noch immer recht wenige Menschen diese Form der Augenkorrektur in Anspruch. Überraschend ist dabei: Grund für die Ablehnung der Operation ist nicht etwa der Preis, sondern schlichtweg die Angst vor dem Eingriff. Die Furcht betrifft dabei vor allem die Operation selbst. So nehmen betreffende Personen etwa an, sie würden bei dem Eingriff Schmerzen haben oder der Laser könnte ihr Auge beschädigen. Einige fürchten sogar um ihr Augenlicht.

Erfahrungsberichte von früheren Patienten können die Gegenargumente allerdings entkräften. Nachzulesen sind sie im Internet, zudem ist es nicht unwahrscheinlich, dass es in Ihrem privaten Umfeld mindestens eine Person gibt, die Ihnen sogar persönlich von ihren Erfahrungen und insbesondere auch Empfindungen berichten kann. Wenn Sie Glück haben, wird man Ihnen sogar eine Klinik oder eine Arztpraxis empfehlen, in der der Eingriff vorgenommen werden kann. Andernfalls können Sie bei Interesse hier weitere Informationen zum Operationsverfahren erhalten und einen unverbindlichen Eignungscheck beantragen.

Mögliche Risiken bei einer Laseroperation

In wenigen Fällen kann es jedoch wie bei allen Operationen auch zu Komplikationen kommen. Mögliche Risiken bei einer Laser-OP sind:

  • Infektionen des Auges
  • Entzündung der Hornhaut
  • Augentrockenheit
  • Einwachsen von Hornhautdeckzellen oder Verschiebung des Hornhautdeckelchens
  • erhöhte Empfindlichkeit gegen blendendes Licht
  • Über- oder Unterkorrekturen

Die meisten Fehlkorrekturen können aber bei einer zweiten OP komplett behoben werden.

Voraussetzungen für die OP

Bei einem ersten Termin werden die Ärzte noch einmal Ihre Augenwerte bestimmen und diverse Messungen vornehmen. Dadurch ermitteln die Mediziner, ob die Laser-OP überhaupt ein passender Eingriff für Sie ist oder ob es andere Behandlungsmethoden für Ihre Beschwerden gibt. Hat der Arzt eine bestimmte Behandlungsmethode entschieden, so werden Sie über Komplikationen und Nachwirkungen aufgeklärt. Daneben erhalten Sie einen individuell abgestimmten Kostenvoranschlag. Nun können Sie entscheiden, ob Sie einen weiteren Termin für die eigentliche Operation vereinbaren möchten.

Der Eingriff

Der Eingriff selbst ist dank Betäubungstropfen vollkommen schmerzfrei. Während der OP verhindert ein Lidhalter das reflexartige Schließen der Augen, außerdem überwacht ein Eyetracker Ihre Augenbewegungen, sodass der Laser in jedem Fall im Zielgebiet bleibt. Pro Auge dauert der Eingriff lediglich etwa 10 Minuten.

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